Schnellinformation

Datum: 15.12.2017 | Uhrzeit: 13:05:52 Uhr
Schneehöhen
80cm | 50cm
Temperatur
-4,3 °C | 0,4 °C
Wind
0 km/h (S)
0 von 9 Liftanlagen in Betrieb
Info durchgehender Fahrbetrieb ab. 16.12.2017

Zeittafel

2011

Die Bergbahnen investieren weiter in den Ausbau des Skigebietes. Seit der Wintersaison 2011/2012 steht den Gästen eine neue Liftanlage zur Verfügung: der 4er Sessellift "Strussing", welcher den alten 2er und 1er auf die Bischlinghöhe ersetzt. Die Liftanlage punktet mit einer Beförderungskapazität von 2.400 Personen pro Stunde, einer Länge von 772 m und der direkten Nähe zur Berggastronomie.

2009

Errichtung des Rundwanderweges und der IKI´s Kinderwelt auf der Bischlinghöhe. Erweiterung der Paragleiter-Startplätze in Richtung Osten und Westen.

2008

Anschaffung von 2 Pistengeräten (Prinoth Everest mit und ohne Seilwinde).
Neue Pistenabsicherungen (Hochgeschwindigkeitsnetze) errichtet.

Redesign des Firmenlogos.

2007

Die Beschneiungsanlage wird auf insgesamt 25 Schneekanonen aufgestockt. Zusätzlich werden 2 neue Pistengeräte angeschafft (Prinoth Everest mit Seilwinde, Prinoth Bison). Der Endausbau der 6 km langen Panoramaabfahrt (Bischlinghöhe, Engstelle und Steilhang) wird fertiggestellt.Errichtung des Funparks mit insgesamt 10 Obstacles auf einem Gelände von 12.700 m².

2006

Die 2. Bauetappe der Panoramaabfahrt beginnt. Die Engstelle vor Einfahrt des Steilhanges wird entschärft - Felsabtrag zirka 200.000 m³. Die Piste auf der Bischlinghöhe wird ausgebaut - Felsabtrag zirka 40.000 m³.
Die Pumpleistung der Beschneiung wird verdoppelt auf 100 Liter /Sekunde.

2005

Der Schlepplift Schöntal und der Schlepplift Weissacherwiese werden neu errichtet. Im Zuge dessen wird die Piste am Schlepplift Schöntal um 2 ha erweitert bzw. ausgebaut und die Beschneiungsanlage auch auf diese beiden Schlepplifte ausgedehnt. Somit wurde eine Komplett-Beschneiung des Skigebietes möglich. Beginn der 1. Bauetappe des Ausbaues der Panoramaabfahrt.

2004

Die erfolgreich begonnene Modernisierung des Gebietes wird am Ladenberg fortgesetzt. eine neue 4er-Sesselbahn entsteht, Pisten und Beschneiungsanlage werden ausgebaut. Das modernste am Markt erhältliche Pistengerät PB 300 Polar mit Seilwinde wird angekauft. Ebenso wird der Fuhrpark um einen Traktor erweitert.

2001

Der langersehnte Bau der Einseilumlaufbahn IKARUS lässt neue Dimensionen am Bischling entstehen. Die Fahrzeit wird auf 6 Minuten um ein Viertel reduziert, die bequemen Panoramakabinen bringen den Sommer- und Wintergast direkt zum zentralen Ausgangspunkt auf die Bischlinghöhe.

1998

Mit der Inbetriebnahme der Beschneiungsanlage, welche über den gesamten Berg gezogen ist, wird das Skigebiet schneesicher gemacht.

1997

Nach einem extrem schneearmen Winter und finanziellen Belastungen wird das Unternehmen von der neu gegründeten "Bergbahnen Werfenweng GmbH" übernommen. Man entscheidet, wieder einen eigenständigen Weg ohne teuren Kartengroßverbund zu gehen. Die Sesselbahn in der Wengerau bleibt aufgrund ihrer schlechten Rentabilität und der schwierigen geographischen Lage allerdings fortan geschlossen, der Schwerpuntk des Skilaufs liegt nun in der Zaglau.

1995

Die Tennengebirgsbahnen werden in die Salzburger Sportwelt Amade eingegliedert. Werfenweng ist 2 Jahre lang Mitglied im großen Skiverbund.

1991

Die Einsesselbahn in der Zaglau ist trotz Modernisierung an ihr Kapazitätslimit angelangt. Sie wird durch die Doppelsesselbahn Bischling 1 mit Förderbandeinstieg und Wetterschutzhauben ersetzt.
Eine mächtige Lawine zerstört den Wengerau-Schlepplift. Aufgrund weiterer Gefährdung wird dieser nicht wieder aufgebaut.

1989

Um Kapazitätsengpässe abzubauen, werden in einem Jahr 3 neue Anlagen errichtet. Der Doppelsessellift Bischling 2 entlastet die 2. Sektion der Einsesselbahn, ein Parallelschlepplift verstärkt den beliebten Ladenberg 1 und der Schlepplift Ladenberg 2 wird bis hinunter zur Grundalm verlängert.
Als eines der ersten Skigebiete des Salzburger Landes wird ein hochmodernes, elektronisches Zutritts- und Ticketsystem mit berührungslosen Datenträgern (KeyCard, KeyWatch) eingeführt.

1982

Bau und Eröffnung der Doppelsesselbahn Wengerau und deren Anschlusslift auf den Schnapfenriedl. Ein zweiter Weg ins Skigebiet und der Zusammenschluss mit dem Wengerau-Schlepper ist realisiert.

1972-77

In weiterer Folge werden 3 Schlepplifte am Ladenberg errichtet. Damit beginnt der Aufschwung. Das Skigebiet erlangt fortan unter dem Namen "Tennengebirgsbahnen" Bekanntheit.

1969

Grundsteinlegung des Skigebietes. Mit 2 Sektionen Einsesselbahn wird die Bischlinghöhe von der Zaglau aus über eine Mittelstation auf der Strussingalm erschlossen. Im Juli erfolgt der Spatenstich, am 30. Dezember werden die ersten Skifahrer befördert. Das Unternehmen trägt den Namen "Liftgesellschaft Werfenweng GmbH". Gründungsmitglied sind Dr. Arthur Boyer, Johann Weissacher und Albert Auer.

1965

Bau des Schleppliftes Wengerau (1000 m Länge) und Neubau des Schöntalliftes.

1962

In unmittelbarer Ortsnähe entsteht der Wenglift.

1955

Als erste Werfenwenger Aufstiegshilfe wird in Eigenbauweise ein "Bügellift" beim Schöntal errichtet.

Kontaktdaten

Bergbahnen Werfenweng GmbH
Weng 149 · A-5453 Werfenweng

Telefon.: +43 (0) 64 66 / 614-0
Fax.:+43 (0) 64 66 / 614-12
E-Mail: office@bergbahnen-werfenweng.com

Design & Umsetzung

Quadratliter Werbung & Design
Werksgelände 32 · A-5500 Bischofshofen
Neunbrunnen 6 · A-5751 Maishofen

Email: office@quadratliter.at
Internet: www.quadratliter.at